Ein Sprach-Assistent formuliert normalerweise selbst. Das klingt natürlich — und heißt, dass niemand vorher weiß, was am Telefon gesagt wird.
Im Skript-Modus spricht der Assistent ausschließlich Sätze, die in Ihrer Prozessdatei stehen. Sie können sie alle lesen. Auf einer Seite. Vor dem ersten Anruf.
Sie bestimmen, was gefragt wird. Lisa stellt genau die Fragen, die in Ihrem Gesprächsleitfaden stehen — keine anderen. Jeden Satz, der Ihnen nicht passt, ändern oder streichen wir auf Ihren Wunsch.
Bei einem Heizungsbaubetrieb sind es 78 Sätze: die Begrüßung, jede Frage, die Antwort auf „was kostet das", der Notfallsatz, der Abschied.
Zwei davon sind über acht Sekunden lang. Das steht dabei — damit Sie wissen, welche Sie sich ansehen sollten, statt alle achtundsiebzig zu prüfen.
Ein Satz klingt zu steif? Sie schreiben ihn um. Kein Modelltraining, kein Ticket, keine Wartezeit — der Satz steht in einer Datei, nicht in einem neuronalen Netz.
Was Sie ändern, sagt der Assistent beim nächsten Anruf.
Die Notiz an Ihren Betrieb entsteht aus dem Gesprächsverlauf selbst — nicht aus einer zweiten Auswertung des Mitschnitts.
Was der Assistent verstanden hat, ist, was bei Ihnen ankommt. Zwei getrennte Wege zur selben Angabe können auseinanderlaufen; hier gibt es nur einen.
Der Assistent hört weiterhin mit einem KI-Modell zu und ordnet ein, was Sie sagen — anders ginge Telefonieren nicht. Festgelegt ist die Formulierung, nicht das Verstehen.
Und wenn eine Angabe fehlt, sagt er einen kürzeren Satz statt eines erfundenen.