Häufige Fragen

Alles, was Sie wissen müssen

Ehrliche Antworten zu Kosten, Einrichtung, Datenschutz und Funktionen — ohne Versprechen über Dinge, die es noch nicht gibt.

Kosten & Einstieg
Drei Stufen mit demselben Funktionsumfang: Starter 99 € für 500 Gesprächsminuten, Professional 199 € für 1.500 Minuten, Premium 449 € für 3.500 Minuten — je Monat. Der erste Monat ist kostenlos, monatlich kündbar. Alle Einzelheiten auf der Preisseite. Als Kleinunternehmer nach §19 UStG weisen wir keine Umsatzsteuer aus.
Es gibt eine monatliche Stufe, aber keine Vertragsbindung: Sie können zum Monatsende kündigen, ohne Frist. Der erste Monat ist kostenlos.
Das geführte Onboarding dauert in der Regel unter 10 Minuten: Branche wählen, Firmendaten eingeben, Stimme aussuchen. Danach nur noch die Rufumleitung einrichten und die Stufe wählen. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung finden Sie hier.
Nein. Das Onboarding führt Sie Schritt für Schritt. Der einzige Schritt außerhalb von Sayvio ist die Rufumleitung bei Ihrem Telefonanbieter — dabei helfen wir Ihnen.
Nichts. Wir schalten nicht ab — Ihre Anrufe werden weiter angenommen. Wir melden uns bei Ihnen, bevor Mehrkosten entstehen; darüber hinausgehende Minuten kosten 0,15 € je Minute.
Ja. Sie erhalten monatlich eine ordnungsgemäße Rechnung als PDF, §14-UStG-konform, mit anonymisiertem Einzelverbindungsnachweis.
Monatlich, ohne Frist, im Dashboard unter Abrechnung. Es gibt keine Mindestlaufzeit. Eine vollständige Konto-Löschung ist im Profil möglich.
Telefon & Rufnummer
Ja. Sie behalten Ihre Nummer und leiten Anrufe per Rufumleitung an Sayvio weiter. Alternativ stellen wir Ihnen eine neue deutsche Ortsrufnummer bereit.
Ja, der Assistent ist rund um die Uhr erreichbar und nimmt jeden Anruf an — auch nachts, am Wochenende und an Feiertagen.
Der Assistent erkennt Notfälle (z. B. Rohrbruch, Produktionsstillstand) und stellt den Anruf direkt zu einem echten Menschen durch — er verbindet live weiter, statt nur einen Rückruf zu notieren. Bei einem lebensbedrohlichen Notfall nennt er die Notrufnummer 112 und nimmt kein Anliegen mehr auf. Eine medizinische Einschätzung trifft er nicht.
Ja. Sie hinterlegen Weiterleitungsziele (z. B. Ersatzteilabteilung, Buchhaltung, Notdienst) mit Nummer und Bezeichnung. Der Assistent erkennt den Wunsch im Gespräch und verbindet zum passenden Ziel.
Der Assistent spricht Deutsch. Eine Umschaltung auf Englisch während des Gesprächs ist in Vorbereitung und wird gerade getestet — wir versprechen sie erst, wenn sie am Telefon zuverlässig funktioniert.
Gespräch & Funktionen
Der Assistent prüft im Gespräch die Verfügbarkeit in Ihrem Kalender und bucht den Termin verbindlich. Ein Schutzmechanismus verhindert Doppelbuchungen.
Ja, über die Kalender-Anbindung lassen sich Google, Outlook und Apple Kalender verknüpfen. Termine werden dort direkt eingetragen.
Sayvio nutzt Echtzeit-Sprachsynthese mit natürlich klingenden Stimmen. Im Onboarding wählen Sie die Stimme, die zu Ihrem Betrieb passt.
Dann sagt er das ehrlich und notiert einen Rückrufwunsch, statt etwas zu erfinden. Er nennt keine erfundenen Preise oder Zusagen. Sie entscheiden über die Wissensbasis, was er beantworten darf.
Ja. Pro Assistent hinterlegen Sie eine Wissensbasis (z. B. Leistungen, Preise, Öffnungszeiten, Besonderheiten). Der Assistent antwortet nur aus diesen Informationen und rät nicht.
Ja. Im Editor passen Sie Begrüßung, Wissensbasis, Stimme und Weiterleitungsziele an. Änderungen greifen für neue Anrufe.
Für Handwerk (Sanitär, Elektro, Dachdecker, Tischler, Schlosser, Garten- und Landschaftsbau), Gastronomie sowie Industrie, Anlagen- und Maschinenbau. Jede Branche hat einen eigenen, geführten Gesprächsablauf mit passendem Fachvokabular.
Anrufe, Team & Meldungen
Eine Zusammenfassung des Anliegens, der Rückrufwunsch mit Name und Nummer sowie die im Gespräch genannten Angaben. Auf Wunsch das vollständige Transkript. Es wird nur wiedergegeben, was tatsächlich gesagt wurde — nichts wird erraten oder ergänzt.
Bei einem Rückrufwunsch erhalten Sie sofort eine E-Mail. Zusätzlich gibt es eine tägliche Zusammenfassung aller Anrufe. Alle Gespräche stehen jederzeit im Dashboard.
Ja. Sie laden Kolleginnen und Kollegen per E-Mail ins Dashboard ein, damit sie Anrufe und Zusammenfassungen einsehen können.
Per E-Mail an business@sayvio.de. Wir antworten in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
Datenschutz & Sicherheit
Sayvio wird in Deutschland betrieben; Spracherkennung und KI-Verarbeitung laufen in der EU (Microsoft Azure, Region Deutschland West-Zentral), die Datenbank in der EU. Der Assistent legt zu Gesprächsbeginn offen, dass es sich um einen KI-Assistenten handelt, und speichert eine Textmitschrift statt einer Audioaufnahme. Die vollständige Liste unserer Dienstleister und den Auftragsverarbeitungsvertrag stellen wir Ihnen vor Vertragsschluss zur Verfügung.
Es wird ein Text-Transkript des Gesprächs gespeichert, keine Audioaufnahme. Zu Beginn jedes Anrufs weist der Assistent auf die Protokollierung zur Qualitätssicherung hin.
Ja — standardmäßig bei jedem Assistenten. Die KI-Offenlegung ist voreingestellt und wir empfehlen sie ausdrücklich; der Anrufer erfährt gleich zu Beginn, dass er mit einem KI-Assistenten spricht. Sie können sie in den Einstellungen abschalten — dann liegt es bei Ihnen, dass Ihr Einsatz den Anforderungen des EU AI Act genügt.
Das steht bei uns schriftlich fest, je Sorte Anruf. Bei einer Störung fünf Fragen in fester Reihenfolge — zuerst, ob akute Gefahr besteht, dann Anlage, Problem, seit wann, ob noch Wärme da ist. Bei einer Modernisierung fünf andere. Die vollständige Liste steht im Ratgeber: Was fragt ein KI-Telefonassistent.
Er soll es nicht, und wir messen genau das. Was Sie in der freien Schilderung am Anfang sagen, überspringt er. Wenn er sich trotzdem wiederholt, ist das der Befund, den wir am dringendsten sehen wollen — und der häufigste Grund, warum Menschen Sprachassistenten nicht mögen.
Dann ist die Frage beantwortet. „Weiß ich nicht“ füllt das Feld und beendet die Frage — Pflicht heißt bei uns „einmal fragen“, nicht „bekommen“. Ein Assistent, der danach noch einmal nachsetzt, ist falsch gebaut.
Nein. Wenn Ihre Rufnummer in der Kundenliste steht, weiß der Assistent, um welchen Vorgang es geht — nicht, wer spricht. Anschlüsse werden geteilt: Familie, Büro, Hausverwaltung. Er fragt deshalb nach dem Vorgang („Geht es noch einmal um die Heizung?“) und, wenn er einen Namen braucht, offen danach. Warum: Eine Rufnummer ist kein Mensch.
Einmal, und dann fragt er, ob sie stimmt. Danach sagt er nichts mehr dazu — er liest die Ziffern nicht ein zweites Mal und nimmt sie am Ende nicht noch einmal auf. Ist Ihre Nummer unterdrückt, fragt er ganz normal danach.
Einen Satz, direkt nach der Begrüßung: „Unser Büro ist gerade geschlossen — ich nehme Ihr Anliegen aber gerne auf.“ Ohne Versprechen, wann zurückgerufen wird. Wann das passiert, entscheidet der Betrieb; eine Zusage, die niemand einlöst, ist so teuer wie eine Absage.
Der Assistent beendet das Gespräch und löscht, was bis dahin notiert war. Ohne Rückfrage, ohne Überredung. Ein Widerspruch, den man erst begründen muss, ist keiner.
Nein, und das ist Absicht. Er nimmt ein Zeitfenster auf, der Betrieb bestätigt. Ein Assistent, der ohne Kenntnis der Tagesplanung fest zusagt, verkauft Ihnen einen vollen Kalender und liefert einen unzuverlässigen. Ausführlich: Zwei Fenster, kein Termin.
Im Mittel etwa eine Sekunde zwischen Ihrem letzten Wort und seinem ersten. Unser eigenes Ziel liegt bei 0,9 Sekunden, und wir liegen derzeit knapp darüber — das messen wir wöchentlich und schreiben es auf, statt es zu behaupten.
Ja, und das ist der Normalfall. Die Frageliste ist eine Datei je Betrieb, keine Einstellung im Programm — Reihenfolge, Wortlaut und was Pflicht ist. Ein Elektrobetrieb fragt nach der Anlage, ein Heizungsbauer nach der Heizungsart.
Er erkennt sie und hält sie aus Ihrer Arbeitsliste heraus — sie erscheinen als solche gekennzeichnet, statt als vermeintlicher Kunde einen Rückruf auszulösen. Was dabei wirklich durchkommt: Werbeanrufe im Handwerksbetrieb.
Ja. Sonntags liegt die Liste der neuen und geänderten Kontakte der Woche als Excel-Datei in Ihrer Mail; im Dashboard können Sie sie jederzeit herunterladen — als Excel oder als Visitenkarten-Datei fürs Adressbuch. Namen, die der Assistent nur gehört und nicht bestätigt bekommen hat, sind als unbestätigt gekennzeichnet.
Sonntags kommt ein kurzer Bericht: wie viele Anrufe, wie viele davon echte Kunden, was gut lief und was nicht. Darin steht auch, was schiefging — Wiederholungen, offene Rückrufe, Fragen, auf die der Assistent keine Antwort hatte. Jede Zahl trägt ihre Bezugsgröße; wo wir nichts gemessen haben, steht „nicht gemessen“ statt einer Null.
Antworten Sie auf die Notiz-Mail. Ein Satz genügt — „hat dreimal nach dem Ort gefragt“ reicht uns. Jede Notiz trägt die Kennung des Anrufs; damit finden wir die Stelle im Gespräch in Minuten und können den Anruf nachspielen.

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